Interessengemeinschaft Bethlehem-Kirche

Fotos 2026

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Su-Min
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Gospelboat
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Christian Uebel
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Brasilianisches Streichorchester
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Enrico Glomm
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David Howald
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Andy Mokrus - „Klavierzeitreisen“
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Felice
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Sabine Burtzlaff und Volker Linde
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Duo Kalyna
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Sean Taylor
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Rolf Herbrechtsmeyer & Yuko Hirose

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Su-Min

Am 16. Januar 2026 war die reisende Singer-Songwriterin und Gitarristin Su-Min zu Gast. Auf ihrer hoffnungsvollen Suche nach ermutigenden Antworten auf die verschiedensten Fragen des Lebens schreibt sie gefühlsgeladene, melodische und immersive Lieder, die sie mit großer Leidenschaft und kompromissloser Präsenz und Ehrlichkeit interpretiert. So entsteht mal nachdenkliche, mal beruhigende und manchmal auch kathartische Musik, die sich hauptsächlich an Elementen von Pop und Rock bedient, sowie Inspiration aus anderen Genres wie Soul, Folk, R'nB, Punk oder Reggae schöpft, wenn es die Botschaft der Lieder unterstreicht. Dabei verfolgt sie stets das Ziel, uns mit ihren Liedern an einen helleren Ort zu bringen.

Su-Min

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Gospelboat

Am 24. Januar 2026 sang Gospelboat aus Kiel unter der Leitung von Heiko Rahf zeitgenössische moderne Gospelmusik und traditionelle Spirituals. Viele Solisten bereicherten das facettenreiche Programm. Der Chor hatte seine Band an Bord und feierte gemeinsam mit den Zuhörern den Gospel, die „frohe Botschaft“.

Gospelboat

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Klavier Solo Recital

Am 31. Januar 2026 spielte der Deutsch-Mexikanische Pianist Christian Uebel 4 Sonaten von 4 verschiedenen Komponisten: Haydn (Sonate Hob. XVI:49 in Es-Dur), Beethoven (Mondscheinsonate), Scriabin („Schwarze Messe“), und Liszt (Sonate in h-moll). Es war ein explosiver Klavierabend über dunkle Leidenschaften und den Sinn des Lebens.

Christian Uebel

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Brasilianisches Streichorchester

Am 11. Februar 2026 begeisterte das Streichorchester aus der Stadt Jaragua do Sul in Südbrasilien das Publikum mit klassischer Konzertmusik, moderner Musik bis zum Rock und auch verschiedenen brasilianischen Musikrichtungen.
Das Orchester wurde 1987 gegründet und ist ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in der Heimatstadt Jaragua do Sul (Südbrasilien). Die Stadt und Umgebung wurde stark von deutschen Einwanderern geprägt. Das 30-köpfige Streichorchester besteht aus 17 weiblichen und 13 männlichen Mitgliedern zwischen 19 - 68 Jahren.
Viele Musiker haben deutsche Wurzeln und möchten Deutschland kennenlernen, um in Brasilien davon zu berichten.
Seit 1999 hat das Orchester schon mehrfach Reisen nach Deutschland und in die Niederlande unternommen. Die Reise wird auch als Gelegenheit gesehen, die Kulturen beider Länder in der heutigen Zeit zu verbinden.
Das Orchester verfolgt das Ziel mit Musik Freude zu teilen, Menschen kennenlernen und Zeit miteinander zu genießen. Das Orchester freut sich auf zahlreiche Besucher*-innen.

Brasilianisches Streichorchester

Brasilianisches Streichorchester

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Enrico Glomm - Der Wegweiser mit Stimme

Am 14. Februar 2026 war Enrico Glomm, Singer-Songwriter aus Kiel zu Gast. Er steht für ehrliche Musik voller Gefühl, Hoffnung und Kraft. Seit über 30 Jahren schreibt er deutschsprachige Songs, die von Mut, Selbstvertrauen und Aufbruch und den kleinen Wundern des Alltags erzählen. Mit markanter Stimme, akustischer Gitarre und Mundharmonika schafft er einen Sound, der berührt und bleibt.
Live überzeugte er mit ehrlicher Präsenz und emotionaler Tiefe - ein Auftritt, der sich wie ein persönliches Wohnzimmerkonzert anfühlte. Seine Musik trägt eine klare Botschaft: „Es lohnt nicht auf Morgen zu warten, geh los und erfülle Dir Deine Träume!“
Seine Alben „Eine Prise vom Glück“ (2022) und „Ein neuer Weg“ (2024) zeigen seine große Stärke: authentische Geschichten, musikalisch warm und nah am Menschen. Seine musikalischen Wurzeln finden sich unter anderem bei Peter Maffay, Reinhard Mey oder Hannes Warder, von denen der ein oder andere Song in sein Repertoire mit einfließt.

Enrico Glomm

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David Howald

Am 27. Februar 2026 präsentierte der gebürtige Basler David Howald Songa aus seinem ersten deutschsprachigen Solo-Album „Der Narr“ sowie weitere Eigenkompositionen. Zuletzt machte er als Kopf der Avant-Rock-Formation Werckmeister von sich hören.
Schützenhilfe kam bei dem Solo-Album vom Stuttgarter Soundguru Ralv Milberg (Die Nerven, Friends of Gas). Im Rücken dieser neun intimen, leise und gebrochen vorgetragenen Songs scheint immer wieder sowas wie das Skelett abgrundtiefer Soundscapes auf. Nicht minder evokativ sind Howalds Texte, die in bildgewaltige Räume locken, wo Persönliches und Allgemeines mühelos ineinander übergehen. Was man musikalisch als eine Art dunklen Folk mit Ambient-Rahmung bezeichnen könnte, sucht sich so irgendwo im Spannungsfeld zwischen Vic Chesnutt, PJ Harvey und den ruhigeren Arbeiten der Einstürzenden Neubauten, einen ganz eigenen Platz auf der Landkarte.

David Howald

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Andy Mokrus - „Klavierzeitreisen“

Was geschieht wenn sich Rachmaninoff und Gershwin in winterlicher Kulisse zu einer Unterhaltung treffen? Darf der Rosarote Panther durch ein Klavierstück schleichen? Ist Country ein irisches Exportgut? Die Antwort auf diese und andere musikalische Fragen gab der hannoversche Komponist Andy Mokrus am 14. März 2026 in seinem aktuellen Programm „Klavierzeitreisen“. Seine Kompositionen für Klavier vertonen Reiseerinnerungen und andere Bilder mit liebevollem Blick fürs Detail. Manches Werk weckt dabei Erinnerungen an Filmmusik oder Broadway-Shows, andere wiederum entführen den Zuhörer in die Welt der schillernden Klangfarben von Maurice Ravel.

Andy Mokrus

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Felice feat. GOSPELBOAT

Am 21. März 2026 spielte Felice im Rahmen ihrer „Between The Lines“-Acoustic Tour - reduziert auf das Wesentliche, aber mit maximaler Intensität - in der Bethlehem-Kirche.
Felice ist vielen Kulturinteressierten bereits als prägende Stimme des erfolgreichen Musik- und Artistikduos Felice & Cortes begegnet. Seit über zehn Jahren steht sie auf renommierten Bühnen, wurde mehrfach ausgezeichnet und beeindruckte in Produktionen von Orchesterwerken wie I Sing You an Embrace bis hin zu Musicalrollen wie Janis Joplin in The Spirit of Woodstock. Mit großer Stimme, fesselnder Präsenz und Songs, die tief gehen, gehört Felice zu den Künstlerinnen, die man nicht vergisst. Ihre Musik erzählt von Aufbruch, Verletzlichkeit und innerer Stärke - authentisch, berührend und auf Augenhöhe. Wer sie hört, spürt sofort: Hier singt jemand, der etwas zu sagen hat. Und der dabei das Publikum ganz nah an sich heranlässt.
Als besonderer Höhepunkt des Konzertes wurde Felice bei vier Liedern von dem Kieler Chor GOSPELBOAT begleitet.

Felice mit ihrem Gitarristen Bruno

Felice

Felice mit Gospelboat

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„vom Wünschen, Wollen und Werden - allerlei Lieder“

Am 22. März 2026 präsentierten Sabine Burtzlaff und Volker Linde ihr aktuelles Programm mit Liedern unterschiedlicher Genres und Interpreten. Es erklangen Lieder von Brecht/Weill sowie Stücke von Rio Reiser, Ina Müller und anderen ...

Sabine Burtzlaff, Volker Linde

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Duo Kalyna

Am 28. März 2026 spielte das Duo Kalyna wieder klassische und moderne Werke sowie ukrainische Volksmusik. Die Musikerinnen Elena Termusa (Domra/Kobsa, E-Mandoline) und Iryna Stupenko (Klavier) stammen aus der Ukraine und sind Preisträgerinnen verschiedener internationaler Wettbewerbe.

Duo Kalyna

Duo Kalyna

Biographien:

Iryna Stupenko wurde in der Ukraine geboren. Im Alter von sieben Jahren bekam sie ihren ersten Klavierunterricht. Nach der Musikfachschule in ihrer Heimatstadt Schytomyr begann sie mit 19 Jahren an der Musikhochschule in Odessa zu studieren. Seit 2014 wohnt sie in Deutschland, hat ihren Masterabschluss in Klavier Solo an der Musikhochschule in Münster bei Prof. Michael Keller absolviert und studierte „Historische Tasteninstrumente“ bei Prof. Ulrich Beetz. Sie konzertiert Solo und im Duo mit Elena Termusa (Kobsa). Seit Oktober 2022 ist Iryna Stupenko an der Musikhochschule Münster Dozentin für historische Tasteninstrumente und Kuratorin der Sammlung Beetz (historische Hammerflügel).

Seit ihrem achten Lebensjahr spielt Elena Termusa das ostslawische Zupfinstrument Kobsa/Domra. Ihr Studium hat sie an der Musikhochschule in Odessa (Ukraine) mit Auszeichnung abgeschlossen, wo sie sowohl als Solistin wie auch in diversen Ensembles und Orchestern Konzerterfahrungen gesammelt hat. Zur Zeit wohnt Elena Termusa in Deutschland, erteilt Musikunterricht und konzertiert Solo.

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Sean Taylor

Am 9. April 2026 war mit Sean Taylor ein Troubadour zu Gast. Im Herzen von Sean's Musik schwingt eine Sehnsucht die Welt in einen Song zu verwandeln. Seine Songs handeln von Liebe, Leidenschaft, gebrochenen Herzen und Gesellschaftskritik. Er wurde 2023 und 2024 als bester „UK acoustic blues“ Künstler des Jahres nominiert. Seine Stilrichtung könnte man am besten als Roots mit Einflüssen von Blues, Americana, Jazz, Spoken Word und Folk beschreiben. Neben seinen überaus produktiven Songwriter Fähigkeiten ist Sean auch Multiinstrumentalist, Sänger, Gitarrist, Pianist und Mundharmonika Spieler.
Sean gibt bei seinen live Auftritten immer alles. Er ist auf der ganzen Welt unterwegs und dabei ein hart arbeitender Künstler, der keinen Tag vergehen lässt ohne an seiner exzellenten Technik auf seinen Instrumenten zu arbeiten. Sean hatte auch Auftritte auf zahlreichen Festivals wie Glastonbury (acoustic stage), Cambridge Folk Festival, Port Fairy Folk Festival (Aus), Ramblin Roots Festival (NL), Avignon Blues Festival (FR), Harvest Time Blues Festival (IRL), Blue Balls Festival (CH) und vielen weiteren Events weltweit. Er war im Vorprogramm von Robert Cray, John Fogerty, John Mayall, Neville Brothers, Tony Joe White, Band Of Horses, Richard Thompson, Eric Bibb und vielen weiteren Legenden. „Sean Taylor ist ein wundervoll talentierter moderner Troubadour, dessen ehrliche, tiefgründigen Songs alle in ihren Bann ziehen. Ich hatte das Vergnügen mit Ihm auf der Bühne zu stehen und er rockt. Hör mal rein!“ (Eric Bibb). „Ein ausgezeichneter junger Musiker, Songwriter und ein cooler Typ. Ich habe nichts als Bewunderung für seine Hingabe zu seiner Kunstfertigkeit.“ (Danny Thompson).

Sean Taylor

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Mozart & Debussy

Am 18. April 2026 spielten Rolf Herbrechtsmeyer (Cello) und Yuko Hirose (Klavier) Werke von Mozart & Debussy.
Wolfgang Amadeus Mozart - der Meister der Wiener Klassik einerseits, Claude Debussy - der Klangzauberer des Impressionismus andererseits. Zwei musikalische Welten trafen aufeinander, beide unverwechselbar und in ihrer Art einmalig. Mozarts Violinsonaten in der Fassung für Cello und Klavier, voller Leichtigkeit und Lebensfreude und doch voll inniger Tiefe - Debussys Cellosonate, eine seiner letzten Kompositionen, komponiert während des ersten Weltkrieges, eine mitreißende Musik voller Fantasie und Bizarrheit.
Außerdem erklang der Liederzyklus „Ariette Oubliées“ in der Fassung für Cello und Klavier

Yuko Hirose und Rolf Herbrechtsmeyer